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GLACÉAU Smartwater wählt Constantia Flexibles zum Partner für recyclingfähiges Etikett

Coca-Cola European Partners (CCEP) hat vor kurzem GLACÉAU Smartwater Sparkling auf den Markt gebracht, ein dampfdestilliertes Quellwasser, das mit Elektrolyten und Kohlensäure versetzt für einen klaren, frischen Geschmack sorgt.  Wie schon beim Original-Etikett von GLACÉAU Smartwater holte sich CCEP auch diesmal Constantia Flexibles an Bord, um ein Selbstklebeetikett zu entwickeln, das den Werten der Marke entspricht.  Das Etikettdesign gibt den Blick frei auf eine Botschaft, die durch die Flasche hindurch sichtbar ist.  Dazu kreierte Constantia Flexibles ein Etikett mit Druckfarben, die genau die richtige Deckkraft aufweisen, damit das Design sowohl auf der Vorderseite der Flasche als auch auf der Rückseite des Etiketts durch das Wasser hindurch zu sehen ist.

Gleichzeitig war es sowohl für CCEP als auch für Constantia Flexibles eine Priorität, recyclingfähige Etikette einzusetzen.  Entsprechend verwendet Constantia Flexibles ihr Tiefdruckverfahren auf dem aus recycelbarem CleanFlake™ Material von Avery Dennison hergestellten Etikett.  Dabei handelt es sich um das gleiche Material, das auch bei Original GLACÉAU Smartwater zum Einsatz kam.  Anstatt also im Abfall zu landen, werden die Etiketten wiederverwendet, um neue Produkte herzustellen.  Durch den Einsatz dieses Materials recycelt der GLACÉAU Smartwater-Geschäftsbereich nun 70 Tonnen Abfall im Jahr, womit sich die CO2-Bilanz des CCEP-Werks im englischen Morpeth künftig um ca. 80-100 Tonnen CO2 im Jahr reduziert.

Jane Buckley, Operations Director von CCEP Morpeth, dazu: „Da nahezu die Hälfte des CO2-Fußabdrucks unserer Produkte auf die Verpackung zurückzuführen ist, sind wir entschlossen, in diesem Bereich einen Standard für Nachhaltigkeit vorzugeben. Schließlich waren wir eines der ersten Unternehmen im Vereinigten Königreich, das alle drei Zusicherungen des Courtauld Committee unterzeichnet hat.  Wir freuen uns, mit einigen der größten Organisationen im Bereich von Verpackung und Recycling zusammenzuarbeiten, die unser Engagement zur Förderung der Kreislaufwirtschaft teilen.“